Am 7. August startet die Regionalliga Südwest mit dem Flutlichtspiel Stuttgarter Kickers versus SSV Ulm 1846 Fußball in die Saison 2026/27. Neben dem sportlichen Wettbewerb rückt in der neuen Spielzeit auch das Thema CSR (Corporate Social Responsibility) verstärkt in den Fokus. Erstmals sind (SR-Maßnahmen für die teilnehmenden Klubs verpflichtend. Das gemeinsame Ziel: CSR-Engagement systematisch zu verankern, kontinuierlich weiterzuentwickeln und der gesellschaftlichen Verantwortung auf allen Ebenen gerecht zu werden – sozial, ökologisch und ökonomisch.
„Wir freuen uns auf eine Saison mit einem hochattraktiven Teilnehmerfeld, die sowohl sportliche als auch gesellschaftliche Akzente setzen wird‘; so Maximilian Ziegler-Freisinger, Geschäftsführer RLSW Regionalliga Südwest GmbH. „Gemeinsam mit den Klubs wollen wir im Bereich CSR im Rahmen der individuellen Möglichkeiten maximale Wirkung erzielen.“
Während im Bereich „Soziales“ der Fokus auf Diversität, Inklusion und der Bekämpfung von Diskriminierung liegt, umfasst das Themenfeld „ökologisches“ Maßnahmen rund um Klima-, Umwelt- und Ressourcenmanagement. Dazu zählt unter anderem die Förderung einer nachhaltigen Fan-Mobilität. Im Bereich „ökonomisches“ stehen vor allem Regionalität und verantwortungsvolles wirtschaftliches Handeln im Vordergrund.
Über RLSW Regionalliga Südwest GmbH
Als Ligaträger der Regionalliga Südwest verantwortet die RLSW Regionalliga Südwest GmbH die Organisation des Spielbetriebs der mit 18 Mannschaften besetzten Fußballliga. Das Verbandsgebiet erstreckt sich über insgesamt sieben Landes- und zwei Regionalverbände sowie vier Bundesländer (Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland). Der Meister der Regionalliga Südwest steigt direkt in die 3. Liga auf. Geschäftsführer der RLSW Regionalliga Südwest GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist Maximilian Ziegler-Freisinger.
Text & Foto: RLSW


